Gebundener Ganztag an der Freiherr-vom-Stein-Schule, Gymnasium Rösrath:

Das FvS ist ein Gymnasium im gebundenen Ganztag.Ganztag

Der Ganztag hat im Schuljahr 2016/17 begonnen

und wächst seitdem hoch. Im Schuljahr 2018/19

sind die fünften, sechsten und siebten Klassen im

Ganztag.

Einen kurzen Überblick mit den wichtigsten

Informationen finden Sie auch in unserem  Ganztags-Flyer

I.        Zeitrahmen und Beispielstundenplan

II.      Lernzeiten

III.    Schulplaner

IV.     Mittagspause

V.       AG-Angebot

VI.     Partner im Ganztag

VII.  „Ganztag Plus“

Ganztagsflyer




I.              Zeitrahmen und Beispielstundenplan

Für alle Schülerinnen und Schüler im Ganztag endet der Unterricht an den drei Langtagen Montag, Dienstag und Donnerstag nach der 8. Stunde um 14:55 Uhr.

Die Mittagspause liegt für alle Stufen in der 6. Stunde (12:20 Uhr bis 13:20 Uhr).

Lernzeiten finden als Einzelstunden statt und liegen am Vormittag oder Nachmittag.

Außerunterrichtliche Angebote (AGs) als freiwillige Veranstaltungen finden mittwochs nachmittags statt.  

Mit schriftlichem Antrag der Eltern können Schülerinnen und Schüler sich aus einer Nachmittags-Lernzeit abmelden, wenn sie nachweisen, dass sie regelmäßig in einem Sportverein trainieren o. Ä. („Externe Drehtür“)

 

Eltern, die zusätzliche Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder benötigen, haben die Möglichkeit, im Rahmen des vom Träger gestalteten Angebots „Ganztag Plus“ weitere Betreuungsangebote (täglich bis 16:00 Uhr) in Anspruch zu nehmen.

 

 Übersicht:

Stundenraster

II.             Lernzeiten

Am Freiherr vom Stein-Gymnasium gibt es in der Sekundarstufe I gemäß den Vorgaben für Ganztagsschulen keine traditionellen Hausaufgaben. An ihre Stelle treten die LeSi, bzw. Lernwerkstatt- Stunden, in denen die Schülerinnen und Schüler unter fachlicher Betreuung selbstständig lernen und üben.

Schülerinnen und Schüler sollen sich an unserer Schule zu selbstständigen Lernern entwickeln, die selbst Verantwortung für ihr Lernen übernehmen.

Unser Ziel ist, dass die Schülerinnen und Schüler so selbstständig wie möglich und gleichzeitig mit so viel Unterstützung wie nötig die Möglichkeit erhalten, individuelle Schwächen zu bearbeiten und Talente und Begabungen zu entfalten, um so der Idee des eigenverantwortlichen Lerners immer näher zu kommen.

 

 

1. Das Fach „Lernen lernen“

 

Die Basis für die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler zu eigenverantwortlichen Lernern wird in der Klasse 5 in der „Lernen lernen“- Stunde gelegt. Inhalte wie Arbeitsorganisation, Zeitmanagement und Methoden werden danach zunehmend in die LeSi- bzw. Lernwerkstatt- Stunden sowie in den Fachunterricht integriert und kontinuierlich weiterentwickelt.

 

2. Lernzeiten in der Erprobungsstufe:

2. 1.  Die LeSi

In den 3 LeSi-Stunden im Klassenverband bearbeiten die Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich Aufgaben aus den Kernfächern. Eine Lehrkraft, die in der jeweiligen Klasse unterrichtet, steht ihnen dabei als Lernberater/Lernberaterin zur Verfügung. Neben Pflichtaufgaben werden auch Wahl(pflicht)aufgaben bearbeitet, so dass die Schülerinnen und Schüler sich gemäß ihrer individuellen Lernbedürfnisse entwickeln können und lernen, Verantwortung für ihr Lernen und Arbeiten zu übernehmen.

Die Aufgaben werden den Schülerinnen und Schülern möglichst zu Beginn jeder Woche, z.B. in Form von Wochenplänen von ihren Fachlehrerinnen und Fachlehrern zur Verfügung gestellt.

Für Schülerinnen und Schüler, die in absoluter Ruhe arbeiten möchten, ist klassenübergreifend ein Silentium-Raum eingerichtet, der von Lehrkräften oder einer Mitarbeiterin des Trägers (in der Bibliothek) betreut wird.

 

a. „Interne Drehtür“ für weitere individuelle Förderung:

Das Instrumentalprojekt   

Schülerinnen und Schüler der 5./6. Klassen haben die Möglichkeit, im Rahmen des erweiterten Musikunterrichts in kleinen Gruppen Trompete, Klarinette, Posaune, Saxofon oder Querflöte zu lernen. Im Schuljahr 2017/18 wurde das Projekt um eine Rhythmusgruppe erweitert: die Schülerinnen und Schüler können nun auch E-Gitarre, E-Bass, Schlagzeug oder Keyboard lernen. Der erweiterte Musikunterricht verbindet in diesen zwei Schuljahren Musikunterricht und Instrumentalunterricht miteinander und wird in Kooperation mit Instrumentallehrerinnen und -lehrern der Musikschule Rösrath-Overath angeboten. 

Im Anschluss an den zweijährigen erweiterten Musikunterricht kann die Instrumentalausbildung bei Lehrkräften der Musikschule in den Räumlichkeiten des Freiherr-vom-Stein-Schulzentrums fortgesetzt werden. Zudem kann das Spiel auf dem Instrument durch eine Teilnahme an verschiedenen Schul-Ensembles wie der Big Band des Gymnasiums oder dem Bläserorchester der Realschule fortgesetzt werden. 

Das Instrumentalprojekt umfasst zwei Wochenstunden. Jeweils eine der Stunden findet statt parallel zu einer LeSi-Stunde statt und gilt als Differenzierungsangebot innerhalb unseres Ganztags.

b. „Interne Drehtür“ für weitere individuelle Förderung:

Akademien und Lernbüros

Zur besonderen Unterstützung bei Defiziten in einzelnen Fächern bieten wir parallel zu einer dieser LeSi-Stunden ab der 5.2 von Fachlehrkräften betreute „Lernbüros“ an, in denen in einer Kleingruppe eine intensivere fachliche Beratung stattfindet.

Um bereits in der Erprobungsstufe besondere Begabungen und Talente (z.B. im sprachlich-künstlerischen oder im Mint-Bereich) zu fördern, können Schülerinnen und Schüler ab dem zweiten Halbjahr der Klasse 5 für eine unserer Akademien vorgeschlagen werden, die ebenfalls parallel zu einer LeSi-Stunde stattfinden.

Der Vorschlag von Schülerinnen und Schülern für die Lernbüros und Akademien erfolgt halbjährlich im Rahmen der Zeugniskonferenzen. Während die Teilnahme an den Akademien freiwillig ist, ist die Zuweisung zu einem Lernbüro ab der Klasse 6 bindend.

c. Lernberatung im Rahmen der „LeSi“

In der Stufe 6 haben Schülerinnen und Schüler, die methodische Unterstützung und eine Auffrischung der im Fach „Lernen lernen“ erlernten Arbeits- und Lerntechniken brauchen, die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis an einer Lernberatung teilnehmen. Diese wird von Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 durchgeführt, die zu Lerntutorinnen und Lerntutoren ausgebildet wurden.

 

Übersicht:

Lernzeigen 5 6

3. Lernzeiten in der Mittelstufe:

3.1. Die Lernwerkstätten

Ab der Klasse 7 werden die klassengebundenen LeSi-Stunden zu fachgebundenen Lernwerkstätten, die in allen Klassen der Jahrgangstufe zeitgleich stattfinden.

In den Lernwerkstattstunden stehen den Schülerinnen und Schülern Fachräume zur Verfügung, die jeweils von einer Fachlehrkraft aus den 4 Kernfächern Mathe, Deutsch, Englisch und Französisch/Latein als Ansprechpartner/in betreut werden. Die Schülerinnen und Schüler wählen in jeder Lernwerkstattstunde den Raum frei aus, in dem sie arbeiten möchten.

Je Fach werden in etwa der Hälfte der zur Verfügung stehenden Zeit Pflichtaufgaben bearbeitet, die von allen Schülerinnen und Schülern der Klasse zur Nach- oder Vorbereitung des Unterrichts gemacht werden müssen.

Die verbleibende andere Hälfte ist eine Wahlarbeitszeit, während der die Schülerinnen und Schüler gemäß ihren individuellen Bedürfnissen arbeiten. Während dieser Zeit können zum einen anhand zusätzlicher, ebenfalls von den Fachlehrkräften zur Bearbeitung angebotenen Aufgaben Inhalte vertieft oder individuelle Defizite aufgearbeitet werden. Sieht eine Fachlehrkraft bei einem Schüler/einer Schülerin besonderen Förderbedarf in einem bestimmten Fach oder bezüglich bestimmter Inhalte, wird dies in den Schulplaner eingetragen und die Schülerinnen und Schüler können erst nach Erledigung der empfohlenen Aufgaben andere Wahlaufgaben auswählen.

In der Wahlarbeitszeit haben Schülerinnen und Schüler zum anderen die Gelegenheit ihre Begabungen und Talente zu entfalten, indem sie z.B. von den Fachlehrkräften aller Fächer zur Verfügung gestellte komplexere Lernaufgaben bearbeiten.

Für Schülerinnen und Schüler, die in absoluter Ruhe arbeiten möchten, ist auch in der Mittelstufe während der drei LeWe-Stunden ein Silentium-Raum eingerichtet, der von Lehrkräften oder einer Mitarbeiterin des Trägers (in der Bibliothek) betreut wird.

a. „Interne Drehtür“ für weitere individuelle Förderung:

Akademien und Lernbüros

In der Mittelstufe wird das Prinzip der Akademien aus verschiedenen Bildungsbereichen und den Lernbüros in den Kernfächern fortgeführt. Die Teilnahme an den Akademien ist freiwillig, die Teilnahme am entsprechenden Lernbüro ist verpflichtend.

b. Lernberatung im Rahmen der „Lernwerkstätten“:

Für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Lernberatungsbedarf wird in zwei Lernwerkstattstunden parallel die Möglichkeit einer individuellen Beratung durch die als Lerncoaches ausgebildeten Kolleginnen und Kollegen angeboten.

 

Übersicht:

Lernzeiten 7 8

 

III.             Der Schulplaner

Der Schulplaner, den alle Schülerinnen und Schüler besitzen, ist das zentrale Dokument für die Dokumentation. Es dient den Schülerinnen und Schülern zur Organisation, den Lehrkräften zur Übersicht über die von jedem Einzelnen geleistete Arbeit und den Eltern zur Orientierung darüber, was ihr Kind an dieser Stelle arbeitet und leistet. Der Lernplaner ist ein wichtiges Instrument der Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus im Hinblick auf das individuelle Lernen der Schülerinnen und Schüler.

Schulplaner1Schulplaner2

IV.          Mittagspause

Die einstündige Mittagspause dient den Schülerinnen und Schülern zur Entspannung und steht zur freien Gestaltung zur Verfügung. Ein Verlassen des Schulgeländes in der Mittagspause ist den Schülerinnen und Schülern einschließlich der Klassen 7 nicht gestattet.

Es besteht in der Mensa das Angebot eines warmen Mittagessens. Die Betreuung in er Mittagspause liegt hauptverantwortlich in den Händen des Trägers (Caritas RheinBerg) mit seinem Angebot in der Ümi im ehemaligen Hauptschulgebäude. Darüber hinaus gibt es von den Schülersporthelfern koordinierte Bewegungsangebote und Angebote im musischen Bereich bzw. Angebote zur Entspannung, die entweder von Lehrkräften, bzw. von unserer Schulpsychologin angeboten werden.

Die Aufsichten in der Mensa und in den Außenbereichen übernehmen Lehrkräfte.

1. Mensa

Die Mensasituation ist eine Übergangslösung, die bis zur Fertigstellung der neuen Mensa die Versorgung sicherstellet. Neben der Mensa im JuZe, in der die Klassen 7 sich verpflegen können, ist seit dem Schuljahr 2018/19 für die Klassen 5 und 6 ein provisorischer zweiter Mensastandort im Erdgeschoss des Hauptschulgebäudes eingerichtet.

Die Schülerinnen und Schüler können dort an den drei Langtagen ohne Vorbestellung zwischen zwei verschiedenen Gerichten wählen und entweder vegetarisch oder nicht-vegetarisch essen. In der Mensa für die Klassen 5 und 6 gibt es zusätzlich eine Salatbar. Das Angebot des Caterers (Die Kette KochWerk gGmbH) entspricht den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DEG-Zertifizierung)

2. Angebote des Trägers: Ümi, Bibliothek und JuZe

Angrenzend an die provisorische Mensa im ehemaligen Hauptschulgebäude bietet die Ümi der Caritas RheinBerg die Betreuung in der Mittagspause an. Dazu stehen dort 3 Räume und der Flur zur Verfügung. Es sind ein Spieleraum, ein Raum für Kicker, Billard und Tischtennis, sowie ein „Konstruktionsraum“ eingerichtet werden.

Zum Angebot des Teams der Caritas gehören tägliche offene Spiel- und Quizangebote

Neben den Räumlichkeiten der Ümi stehen den Schülerinnen und Schülern für die Mittagspause die Bibliothek und das JuZe zum Aufenthalt zur Verfügung. Die Bibliothek bietet die Möglichkeit, sich zum Lesen und Lernen zurück zu ziehen, das JuZe ist vor allem als Rückzugsbereich für die Schülerinnen und Schüler ab der Mittelstufe vorgesehen.

3. „Bewegte Pause“: Organisation und Betreuung durch die Sporthelferinnen und Sporthelfer

Schülerinnen und Schülern der Klassen 9, die zu „Sporthelferinnen“ und „Sporthelfer“ ausgebildet wurden organisieren während der Mittagspause das Bewegungsangebot in der Turnhalle. Die evtl. auch wechselnden Bewegungsangebote werden den Schülerinnen und Schülern und Schülern über ein Programm für alle Beteiligten sichtbar angeboten. Das Angebot steht allen Schülerinnen und Schülern im Ganztag offen und passt sich ihren Bedürfnissen an. Die Angebote beginnen jeweils um 12:30 Uhr, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Auf dem „Sport- und Spielehof“, dem Außengelände für die Mittagspause, gibt es für die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Sport- und Spielgeräte auszuleihen. Die Ausleihe erfolgt durch je zwei Pausenhelfer/innen.

4. Entspannungsangebote

Im Yoga-Raum im Gebäude der Turnhalle finden in jeder Mittagspause Entspannungsangebote statt. Lehrkräfte mit Yoga-Ausbildung bieten Yoga, unsere Schulpsychologin vermittelt Entspannungsübungen als Ausgleich zur Lernsituation.

5. Angebote im musischen Bereich

Im Musikraum der ehemaligen Hauptschule findet ein Angebot für die musisch interessierten Schülerinnen und Schüler statt, das in das Gesamtangebot der Fachschaft Musik integriert ist.

Übersicht:

Pausenangebote

Übersicht Mittagspausenbereiche:

Mittagspausenbereiche

FvS-Ganztag: Regeln für die Mittagspause

1.  In folgenden Bereichen des Schulgeländes, ist der Aufenthalt während der Mittagspause möglich:Mensa, Ümi-Räume, Bibliothek, JuZe, Turnhalle, Sport- und Spielehof.

2.  Alle Bereiche stehen für alle Jahrgangsstufen im Ganztag offen und können unter Anerkennung der dort geltenden Regeln nach Wunsch genutzt werden.

3.  Das Verlassen des Schulgeländes ist in der Mittagspause nicht erlaubt.

4.  Der Außenbereich für die Mittagspause ist der Sport- und Spielehof unterhalb der Turnhalle.

5.  Das Spielen auf dem Schulhof für die großen Pausen ist in der Mittagspause nicht erlaubt, um den gleichzeitig stattfindenden Unterricht nicht zu stören. Auch die Tischtennisplatten dürfen deshalb nicht genutzt werden.

6.  Der Grünstreifen zwischen Sport- und Spielehof und JuZe ist aus Sicherheitsgründen kein Aufenthaltsbereich, die Dirtline des JuZe darf nicht betreten werden.

7.  Mit Ausnahme der Bibliothek ist der Aufenthalt im Schulgebäude nicht erlaubt, weil es hier in der Mittagspause keine Aufsichten gibt.

8.  In der Turnhalle finden Sport- und Entspannungsangebote statt. Darüber hinaus ist die Turnhalle kein Aufenthaltsraum.

9.  Mitgebrachte Speisen können im Gebäude der ehemaligen Hauptschule (Foyer mit Tischen und Ümi-Räume) verspeist werden. In der Bibliothek und in der Turnhalle darf nicht gegessen werden.

10. Auf dem gesamten Schulgelände ist in der Mittagspause die Benutzung des Handys verboten. Im JuZe ist die Benutzung des Handys erlaubt.

V.          AG-Angebote

Alle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, freiwillig am AG-Angebot teilzunehmen, das sie für die Dauer eines Schulhalbjahres auswählen.

Die AGs werden von Lehrkräften sowie von pädagogischen Fachkräften des Kooperationspartners durchgeführt.

Das Angebot umfasst AGs im musischen Bereich, wie den Chor oder das Bläserensemble bzw. später die Big-Band, im Bereich MINT, wie die Roberta- und die Jugendforscht AG, oder sportliche AGs wie Klettern sowie weitere Angebote im künstlerischen Bereich.

Die AGs liegen mittwochs oder freitags am Nachmittag, alternativ in der 9. Stunde im Anschluss an die Langtage.

Mittwochs nachmittags liegen auch die Ensembles mit der Möglichkeit zur Teilnahme für alle Schülerinnen und Schüler.

Mehr Informationen finden Sie hier.

VI.          Unsere Partner im Ganztag   

1. Caritas RheinBerg: Pädagogische ÜbermittagsbetreuungCaritas

Die Caritas RheinBerg ist im Rahmen der Übermittagsbetreuung (ÜMI) bereits seit 2007 Partner des Schulzentrums. Seit 2016 ist sie unser Kooperationspartner im Ganztag und gestaltet unser Ganztags-

Konzept aktiv mit.

Ihre Aufgabe ist die pädagogische Gestaltung der Mittagspausenangebote und die Koordination der Betreuung in den Aufenthaltsräumen für die Mittagspause.

Die katholische Jugendfreizeitstätte (JuZe) als Vertragspartner der Caritas stellt uns in der Mittagspause die Räumlichkeiten vor allem für die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe zur Verfügung.

2. Caritas RheinBerg: Schulpsychologie

Juze

Zum Team der Caritas gehört unsere Schulpsychologin Katharina Jordan, die für Beratungen sowohl der Schülerinnen und Schüler als auch der Lehrkräfte zur Verfügung steht und bei persönlichen oder schulischen Konflikten und Problemen auch die Arbeit der Lehrkräfte unterstützt.

3. Musikschule Rösrath-Overath

Die Musikschule Rösrath-Overath ist unser Partner für den erweiterten Musikunterricht in den Klassen 5 und 6.

 

VII.           „Ganztag Plus“

 

Die katholische Jugendfreizeitstätte (JuZe) bietet montags bis freitags eine zusätzliche, kostenpflichtige Betreuung bis 16:00 Uhr („Ganztag plus“) an.

Eine Anmeldung für „Ganztag plus“ erfolgt direkt beim JuZe. ( )

 

VIII.          Ansprechpartner/Kontakt:

 

Simone Labenda (Koordination Ganztag):