Kurse in der Oberstufe

TreppenhausGrundkurse

In der Einführungsphase (Stufe 10) wählen die Schülerinnen und Schüler erstmals selbständig Grundkurse. Dank unserer hohen Schülerinnezahlen bieten wir ein breites Angebot an: Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Mathematik, Biologie, Chemie, Erdkunde, Geschichte, Geschichte bilingual französisch, Hebräisch (in Kooperation mit Nachbarschulen), Informatik, Italienisch (aus der 8 fortgeführt oder neu einsetzend), Kunst, Literatur, Musik, Philosophie, Physik, Religion, Sozialwissenschaften und Sport.

 

Leistungskurse

Ab der Qualifikationsphase 1 (Stufe 11) entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler für zwei Leistungskurse. Sie haben bei uns die Auwahl zwischen den folgenden Fächern: Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik, Biologie, Physik, Chemie, Geschichte, Erdkunde, Sozialwissenschaften (von den natur- und gesellschaftswissenschaftlichen Kursen kommen u.U. nicht alle zu Stande).

 

Projektkurse

Die Einrichtung eines Projektkurses am FvS findet ab einer Kursstärke von 12-14 Kursmitgliedern statt. (Sollte der von Euch gewählte Kurs nicht zustande kommen, werden wir Euch informieren.)

Gewählt werden können die im LuPo-Bogen sichtbaren Kurse (ganz unten). Ihr erhaltet hier zusätzliche Informationen zu diesen Kursen, die einige Lehrerinnen und Lehrer angedacht haben.

Generell muss man folgendes zu Projektkursen wissen:

  1. Schülerinnen und Schüler, die einen Projektkurs belegen, sind von der Verpflichtung eine Facharbeit zu schreiben, befreit.
  2. Projektkurse werden am FvS in der Q1 zur freien Wahl angeboten. Sie sind zweistündig und müssen in zwei aufeinanderfolgenden Halbjahren belegt werden. Sie sind in ihrem fachlichen Schwerpunkt an die in der Qualifikationsphase unterrichteten Fächer (Referenzfächer) angebunden
  3. Voraussetzung für die Teilnahme an einem Projektkurs ist die Teilnahme am Unterricht in einem der Referenzfächer (Grund- oder Leistungskurs) in Q1.
  4. Die Abschlussnote umfasst die Leistungen in beiden Halbjahren und fließt bei der Berechnung der Gesamtqualifikation in doppelter Wertung in die Abiturnote ein. Die Einbringung nur eines Halbjahres ist nicht möglich.

 

Mögliche Projektkurse am FvS – Angebote für die Q1 2016/2017

 

Projektkurs ‚Cambridge Certificates’  

Betreuende Lehrer/in: Englischfachschaft, Informationen von Frau Krüger

Referenzfach: Englisch

This course is right for you if you are

  • relatively fluent in English
  • interested in taking the Cambridge Exams 
  • willing to come to the weekly sessions

What are the Cambridge Certificates? For over one hundred years the University of Cambridge has offered exams to people who have learned English as a foreign language and given certificates to those who passed the exams. The certificates they indicate that you can speak, read and write English on a defined level. The different levels coincide with the Common European Framework of Reference for Languages (gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen), which now indicates the different levels of language ability across Europe and beyond.

What are the Cambridge Certificates you can take? At our school you can take the exams for two certificates:

  • the FCE or “First Certificate in English”, which shows that you are a good independent user of English. It means that for any text or context you will get the basic message. (B2)
  • the CAE or “Certificate in Advanced English”, which shows that your English is good enough to follow any course in English at university level and that you cannot only express yourself fluently and effectively. (C1)

If you take the CAE and do not make it to the level of C1, you may still get a certificate for the level B2.

Why might you be interested in getting the Cambridge Certificates? Although your school leaving certificate will say that you have reached level B2, we may not certify that you have reached the level C1. Additionally the Cambridge Certificates are accepted world-wide as proof of your ability to speak, read and write English both by academic institutions and companies.

Why do you have to pay for taking the Cambridge Exams and what do you have to pay for? The “First Certificate of English” and the “Certificate of Advanced English” cost about 150 € and 170 € respectively. This money is not used to make any profit, but to pay for the people constructing and marking the exams. Particular attention is payed to ensuring that the exam uses the same standards world-wide each year and that the people marking it are trained properly. Taking the exams at school saves you some money, because if you take the exams outside of the school context, they are slightly more expensive.

Why do you need to attend a course for the exams? Because the exams you have to take for the Cambridge Certificates differ substantially from the exams you have to take in your English courses, it makes sense to make yourself with the exam format. Over the years we have also seen that regular attendance of the weekly classes is necessary for being successful in the exams.

Can you also take the exams without attending the preparatory course? Repeatedly students with excellent abilities in English have taken the exams successfully after preparing individually. If you are willing to do so, please contact the course teacher in the first week of the year 2016/2017.

What will you do in the course? The course focusses on the different types of question papers and exam types , of which the FCE and the CAE are only two. During the course, you will have lots of training sessions as well as project work aiming at the production of a booklet on the different types of exams.

Who should you or should you not attend the course? The course you can now choose is directed at students who would like to take the Cambridge English Exams either as part of this course or later in their lives. This also means that you should also have a considerable level of English already. Pupils with the grade “ausreichend” usually do not stand any chance of passing the exam. For people who already have a good knowledge of English, the course might help to make them more fluent and idiomatic, but it does not focus on grammatical problems or the methods of text analysis taught in our normal English classes.

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MINT Projektkurs: Jugend-forscht & MINT-Fahrt

Betreuende Lehrerinnen und Lehrer: Monica Deniers, Monika Benninghoff-Grasnick, Dr. Ursula Lehmann-Kirk, evtl. Herr Friedrich

Referenzfach: Mathematik

Unser Ziel: Teilnahme am Jugend forscht Wettbewerb 2017, Organisation und Durchführung der MINT-Fahrt im Frühjahr 2017

1. Halbjahr: Jugend Forscht: Ihr könnt mit maximal zwei weiteren MitschülerInnen eine Gruppe bilden (natürlich dürft ihr auch alleine oder zu zweit arbeiten) und innerhalb des Projektkurses an einem Forschungsthema eurer Wahl aus dem MINT Bereich arbeiten. Hier einige Beispiele:

  • Anwendung von Spline-Funktionen und CAD (computer-aided design) in der Automobilindustrie - entwerft euer eigenes Modell (Ma und If)
  • Eine Visualisierung der Komplexen Zahlen (Fraktale) – wunderschöne bizarre geometrische Gebilde (Ma und If)
  • Differentialgleichungen (Ma und If), Können Meerschweinchen rechnen? Wie „intelligent“ sind sie? (Bi)
  • Zugvögel - warum scheinen die Gruppen immer ähnlich groß zu sein? Welche Route nehmen die Vögel und warum? (Bi)
  • Bionik (Bi)
  • Wie viel Chemie steckt in den Produkten, die ihr täglich benutzt? Kann Zahnpasta krank machen? Warum gibt es heute so viele Allergien? (Ch)
  • Plant und konstruiert eine Vorrichtung, damit der Wasserspender im Foyer ohne Strom läuft – alternative Energien (Technik)

Innerhalb des Projektkurses könnt ihr mit Universitäten/Fachhochschulen kooperieren, mit dem Kölner Zoo zusammen arbeiten, mit Firmen (Ford, VW, Bayer,…), Ärzten (Human- und Veterinärmedizin) Kontakt aufnehmen und und und – eurem Engagement sind keine Grenzen gesetzt.

2. Halbjahr: MINT Fahrt der Stufe 7: Jedes Jahr fahren an unserer Schule ca. 25 MINT-interessierte 7-Klässler für eine Woche weg, um zusammen biologische, technische, mathematische und physikalische Dinge zu entdecken und zu erforschen. Eure Aufgabe hierbei ist:

  • Ein Ziel zu suchen - wo soll die Fahrt hingehen?- und zu buchen
  • Ein MINT-Programm für diese Woche für alle Kinder zu planen.
  • Bei der MINT-Fahrt mitzufahren und durch das Programm zu führen, begleitet werdet ihr von zwei MINT-Lehrerinnen oder -lehrern unserer Schule.
  • Nach der Fahrt einen Elternabend zu organisieren, auf dem ihr die Fahrt anschaulich und interessiert präsentiert.

Fazit: Naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler, die bereit sind, engagiert zu forschen und zu arbeiten, sind hier genau richtig. Neben dem spannenden Effekt, an einem renommierten Wettbewerb teilzunehmen, könnt ihr hier auch schon erkennen, ob ihr den naturwissenschaftlichen Bereich nach dem Abitur weiter verfolgen wollt. Weiterhin solltet ihr gerne etwas zusammen mit Kindern unternehmen und sehr zuverlässig sein.

Informationen zum Download

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Formel 1 in der Schule

Kursleiter: Timo Friedrich

Referenzfach: Physik

Entwurf, Design und Konstruktion eines Formel 1-Modellautos mit Computerunterstützung. Ziel ist eine Teilnahme am internationalen Wettbewerb "F1inSchools" im Jahr 2017.

In Gruppen von 3 bis 6 Mitgliedern sind die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, sich als Team zu organisieren, Rollen im Team zu finden und die Aufgaben im Team zu koordinieren und zu bewältigen. Neben der technischen Herausforderung müssen die Teams eigene Sponsoren finden, eine eigene Finanzplanung aufstellen und über Marketing, Medienarbeit und Außendarstellung sich selbst und ihre Technik „verkaufen“.

Auf der 20 Meter langen Rennbahn muss der kleine Formel 1-Renner dann zeigen, was er kann. Die Spitzenzeiten für die 20 Meter liegen bei knapp über einer Sekunde. Ein großer Teil der Arbeit findet außerschulisch statt.

Zwingende Voraussetzung für die Teilnahme am Projektkurs sind die uneingeschränkte Bereitschaft für selbstständige Arbeit, gute Computerkenntnisse, Verantwortungsbereitschaft, eine sehr gute Organisations- sowie Teamfähigkeit und natürlich Begeisterung für den Motorsport (insbesondere Formel 1).

Viele weitere Informationen zum Projekt und zum Wettbewerb unter http://www.f1inschools.de/wettbewerb/.

Auf Grund der Regeln des internationalen Wettbewerbs gibt es eine Teilnehmerbeschränkung. Der betreuende Lehrer Herr Friedrich behält sich eine Auswahl der interessierten Schülerinnen und Schüler vor.

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Schulraum = Lebens(t)raum – Künstlerische Gestaltung am bzw. im Freiherr-vom-Stein-Gymnasium

Kursleiterin: Danielle Schmidt

Referenzfach: Kunst

Informationen: Ziel des Projektkurses ist die Förderung von im künstlerischen Bereich besonders motivierten, talentierten und interessierten Schülerinnen und Schülern. Die Kursgröße ist aufgrund der notwendigen intensiven Betreuung auf max. 12 Teilnehmer(innen) begrenzt.

Inhaltliche und methodische Schwerpunkte: Der Projektkurs steht unter dem Leitthema „Schulraum = Lebens(t)raum“ und ist projektorientiert angelegt. Ziel ist es, bestimmte Bereiche unserer Schule mit individuellen künstlerischen Gestaltungen, die sich (sehr wahrscheinlich, - Änderung des Themas behalte ich mir je nach Gruppengröße und individueller Interessenlage der SuS vor) an den übergeordneten Themenfeldern „(T)raum und Perspektive“ orientieren, lebendiger zu machen. Denkbar wäre beispielsweise, die leeren weißen Flächen im hinteren Treppenhaus des Schulgebäudes mit großen Leinwänden „zu füllen“, Skulpturen für den Außenbereich zu entwerfen und/oder im Bereich Graffiti / Street bzw. Urban Art eigene künstlerische Arbeiten zu entwerfen und umzusetzen.

Ablauf: Einer einleitenden, eher theoretisch-basierten Phase folgt eine Planungsphase, in der Ideen gesammelt und Konzepte entworfen werden, bevor es dann an die praktische Durchführung geht. Folgende Fragen müssten in der Einleitungsphase thematisiert werden: Was trägt Kunst im Schulgebäude zu dessen Wirkung bei? Bestandsaufnahme unseres Schulgebäudes hinsichtlich möglicher Problembereiche bzw. Optimierungsmöglichkeiten, was den Gesamteindruck und die Wirkung von beispielsweise Treppenhäusern, Fluren und Wänden angeht => viele Bilder hängen schon seit über 15 Jahren im Schulgebäude, wäre eine zeitgemäße Erneuerung nicht sinnvoll? Was könnte sie bewirken? Was könnte (und darf überhaupt) hinsichtlich der Betonung von Kunst in unserem Schulgebäude optimiert bzw. geändert werden (Austausch mit Schulleitung und Stadt)? Bevor es an die Entwicklung und Umsetzung eigener Gestaltungen geht, werden zunächst themenrelevante Beispiele aus dem kunsthistorischen (und hierbei vor allem zeitgenössischen) Kontext recherchiert und analysiert, ggf. könnte auch eine Exkursion zu einer themenverwandten Ausstellung in der Umgebung durchgeführt werden. Abschließend steht die Präsentation der Ergebnisse gegen Schuljahresende sowie eine abschließende Reflexion und Evaluation des Vorhabens. Die Ergebnisse werden dann dauerhaft im Schulgebäude bzw. auf dem Schulgelände zu sehen sein.

Zusätzlich soll der künstlerische Prozess innerhalb des gesamten Zeitraums in Form eines individuellen Portfolios mit Materialien, Reflexionen, Skizzen und Fotos von entstanden Arbeiten, Exkursionen usw. dokumentiert werden.

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Musik machen mit Apps

Kursleiter: Dr. Dirk Bechtel

Referenzfach: Musik

Informationen: Kreativ Musik machen mit Smartphone, Tablet und Computer – was geht da? Apps und Computer-Software werden in diesem Projektkurs auf vielfältige Art und Weise eingesetzt: als Aufnahmestudio oder Musikinstrument oder Arrangierwerkzeug oder Videokamera usw. 

Was machen wir in diesem Kurs? Das liegt vor allem an euch: Möglich ist Arrangieren, Covern oder selbst Komponieren, Songwriting, Beats bauen, Texte dazu schreiben, vielleicht auch Videos drehen, singen oder Instrumente aufnehmen usw. – oder sogar alles auf einmal. Stilistisch gibt es dabei keine Einschränkungen: Pop, Klassik, Jazz, Rock, Hip-Hop, Techno, Avantgarde, Elektro, Metal – alles geht. Grooviges oder Sphärisches, Songwriting oder Soundbasteln, jeder kann seine eigenen Ideen und Wünsche einbringen.

Zu Beginn werden im Kurs verschiedene der genannten Möglichkeiten erforscht und an kleinen Beispielen und unterschiedlichen Stilrichtungen  ausprobiert. Dabei kann jeder seine besonderen Fähigkeiten und seine Kenntnisse über bestimmte Musikstile im Kurs mit den anderen teilen.

Anschließend wählt dann jeder für sich ein konkretes Projekt (einzeln oder in kleinen Gruppen). Ziel kann z. B. ein eigener Song, eine Musikaufnahme, ein Youtube-Video, oder auch eine Live-Performance mit Smartphones sein. Entscheidend ist, dass die Technik dabei auch eine besondere Rolle spielt. Ziel ist, dass jeder für das Ergebnis seine eigenen Interessen und besonderen Fähigkeiten einbringen kann und mit anderen, neuen Aspekten in Verbindung bringt, die die neuen digitalen Möglichkeiten mit sich bringen.

Eigene Mobilgeräte dürfen natürlich verwendet werden, sind aber keine Pflicht, man kann auch ohne eigene Geräte mitmachen!

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Der Große Krieg bei uns – Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf die Region

Kursleiter: Dr. Christian Weiß

Referenzfach: Geschichte

Informationen: Briten und Franzosen sprechen heute noch vom „Great War“ oder der „Grande guerre“. Kaum ein Ereignis hat die Geschichte des 20. Jahrhunderts so geprägt wie die „Urkatastrophe“, die der Erste Weltkrieg über Europa brachte. Was bedeutete er für die Menschen in unserer Region? Was für Erlebnisse brachten die Soldaten von den Schlachtfeldern nach Hause? Was bedeutete der Krieg für die Menschen zu Hause, vor allem für die Frauen, die immer mehr traditionelle „Männerjobs“ machen mussten? Haben die Leute sich vom Ausländerhass der Propaganda anstecken lassen? Ab wann merkt man, dass die Menschen genug vom Krieg haben? Und wie verarbeiten sie die Niederlage nach dem Kriegsende? Mit Trauer? Mit Wut? Mit Hass? All diesen Fragen soll der Projektkurs nachgehen. Teil der Arbeit sind Exkursionen in die nähere Umgebung. Am Ende soll ein gemeinsames Produkt stehen, das wir in Schule und Stadt präsentieren können – z.B. eine Ausstellung.

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Mehr Informationen zum Kurssystem finden sich hier.

Ansprechpartner: Bei Fragen zur Kurswahl können Sie sich an die Stufenleiterinnen und -leiter wenden.    mehr »

Musik machen mit Apps

Kursleiter: Dr. Dirk Bechtel

Referenzfach: Musik

Informationen: Kreativ Musik machen mit Smartphone, Tablet und Computer – was geht da? Apps und Computer-Software werden in diesem Projektkurs auf vielfältige Art und Weise eingesetzt: als Aufnahmestudio oder Musikinstrument oder Arrangierwerkzeug oder Videokamera usw. 

Was machen wir in diesem Kurs? Das liegt vor allem an euch: Möglich ist Arrangieren, Covern oder selbst Komponieren, Songwriting, Beats bauen, Texte dazu schreiben, vielleicht auch Videos drehen, singen oder Instrumente aufnehmen usw. – oder sogar alles auf einmal. Stilistisch gibt es dabei keine Einschränkungen: Pop, Klassik, Jazz, Rock, Hip-Hop, Techno, Avantgarde, Elektro, Metal – alles geht. Grooviges oder Sphärisches, Songwriting oder Soundbasteln, jeder kann seine eigenen Ideen und Wünsche einbringen.

Zu Beginn werden im Kurs verschiedene der genannten Möglichkeiten erforscht und an kleinen Beispielen und unterschiedlichen Stilrichtungen  ausprobiert. Dabei kann jeder seine besonderen Fähigkeiten und seine Kenntnisse über bestimmte Musikstile im Kurs mit den anderen teilen.

Anschließend wählt dann jeder für sich ein konkretes Projekt (einzeln oder in kleinen Gruppen). Ziel kann z. B. ein eigener Song, eine Musikaufnahme, ein Youtube-Video, oder auch eine Live-Performance mit Smartphones sein. Entscheidend ist, dass die Technik dabei auch eine besondere Rolle spielt. Ziel ist, dass jeder für das Ergebnis seine eigenen Interessen und besonderen Fähigkeiten einbringen kann und mit anderen, neuen Aspekten in Verbindung bringt, die die neuen digitalen Möglichkeiten mit sich bringen.

Eigene Mobilgeräte dürfen natürlich verwendet werden, sind aber keine Pflicht, man kann auch ohne eigene Geräte mitmachen!