Das FvS sagt "Stopp" zum Vandalismus

Nach den Akten des Vandalismus, die das FvS in den letzen Wochen heimgesucht haben, hat die Schulgemeinschaft am 6. Juli 2018 ein eindrucksvolles Zeichen dafür gesetzt, dass sie Gewalt und Zerstörung ablehnt. Vor allem die Attacke auf die geliebte Bibliothek hatte viele sehr schockiert. Die Elternschaft hat die Initiative ergriffen und gemeinsam mit SV und Schulleitung eine Luftballonaktion im Oberstufenhof organisiert.

Stopp-Aktion

Schülerinnen, Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer versammelten sich im Oberstufenhof und formten aus roten und weißen Luftballons ein Stopp-Zeichen. Big Band und Chor gaben dem ganzen einen feierlichen Rahmen.

Stopp-Aktion

Stopp-Aktion

Die Schülersprecherinnen Julica Müller und Greta Wette freuten sich in ihrer kurzen Ansprache darüber, dass so viele mit dabei waren. Sie forderten alle dazu auf, offen miteinander umzugehen und zu diskutieren, statt sich für Gewalt und Vandalismus instrumentalisieren zu lassen. Frau Geiss äußerte als Elternvertreterin die Hoffnung, dass die Täterinnen oder Täter nicht aus der Schulgemeinschaft kommen. Sie sah die Stopp-Aktion als Zeichen dafür, dass die Schule sich nicht unterkriegen lasse. Als letzter sprach Schulleiter Dr. Gasse, der den Vandalismus als Anschlag auf das "freundliche, kritisch-freundschaftliche und wertschätzend demokratische Miteinander" wertete. Er dankte allen dafür, dass sie ein Zeichen gegen Gewalt und Zerstörung setzten. [Wß]

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